Glück, Erfolg, Zufriedenheit, Gesundheit durch Blockaden lösen


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Wissenwertes

Hier werden wir künftig über Erkenntnisse, Interessantes und Bemerkenswertes aus unserer Forschung, von Kollegen oder Autoren berichten*.

Angst
ist der alles beherrschende emotionale Zustand, der uns viel Lebensenergie entzieht. Angst resultiert von einer auftauchenden Gefahr für unser Leben. Sie basiert auf dem Gedanken, dass wir eine bestimmte Situation nicht überstehen können und dann womöglich das verlieren, was uns am kostbaren ist: unser eigenes Leben, eine geliebte Person(en), unsere Existenz, unsere Besitztümer, unseren Verstand, usw.. Angst ist die Emotion der Materie und einer der mächtigsten Krankheitsauslöser.


Gesetz der Resonanz
besagt, das alles im Universum über Schwingungen kommuniziert. Alle Dinge und Lebewesen in der uns bekannten Welt besitzen eine Eigenschwingung. Wir kennen das auch aus dem Alltag. Schlägt man einen Ton am Klavier an, dann werden alle Saiten, die mit dem Ton resonieren ebenfalls in Schwingung gebracht. Die Noten können höher und tiefer sein, wenn sie in resonanz sind, werden sie zum Schwingen gebracht. Oder nehmen wir den Opernsänger, der mit seiner Stimme ein Glas zum Zerspringen bringen kann. Wenn die übertragene Energie in Form von Schall die gleiche natürliche Frequenz (Schwingung) hat, wie die Molekularstruktur des Glases, kann die Belastung derart groß werden, dass das Glas zerspringt. Auch der Rundfunksender muss mit dem Radio in Resonanz gehen, also auf gleiche Frequenz eingestellt sein, damit man die Sendung hört bzw. empfangen kann. Auf den Mensch übertragen heißt das: Dinge, Ereignisse und andere Menschen können sich dem Schwingungsfeld, das wir selbst (unbewußt) erzeugen, nicht verweigern, wenn sie mit unserer erzeugten Frequenz resonieren. Sie werden darauf reagieren. Das Gesetz der Resonanz besagt auch: Gleiches zieht Gleiches an. Oder noch deutlicher: Alles was Du denkst, fühlst und glaubst, ziehst Du in Dein Leben.

Krankheit
ist die Sprache der Seele. Wenn sich ein Mensch von seinem Potential (seiner Bestimmung, dem was der Seele gut tut oder wie auch immer wir es nennen wollen) stark entfernt, dann wird ihm seine Seele versuchen, dies zu signalisieren. Es werden Erfahrungen, Erlebnisse und vor allem (negative) Gefühle kommen, die ihn darauf hinweisen wollen, dass etwas nicht stimmt. Werden diese Signale längere Zeit nicht beachtet, so kann der Körper mit Krankheit reagieren, um ungelöste seelische Konflikte zu Bewußtsein zu bringen. Dabei ist es uns bisher bei der Auswertung von Krankeiten nicht gelungen, eine Krankheit zu finden, die keinerlei seelischen Hintergrund hatte. Selbst der banale "Schnupfen" zeigt, dass man von "etwas" die "Nase voll" hat.

Positives Denken
zielt darauf ab, dass der Mensch durch konstante positive Beeinflussung seines bewussten Denkens (z.B. mit Hilfe von Affirmationen, Visualisierungen, Gedankenbeobachtung, usw.) in seinen Gedanken eine dauerhaft optimistische Grundhaltung erreicht und infolgedessen eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität erzielt. Selbst die medizinische Hirnforschung liefert inzwischen Anhaltspunkte dafür, dass positive Denkmuster mittel- und langfristig Auswirkungen haben. Mit Vorsicht ist positives Denken bei depressiven Menschen anzuwenden: Erreicht die Umstellung der Denkweise kein schnelles gutes Ergebnis, können depressive Menschen aufgrund des ausbleibenden Erfolges noch tiefer in Depressionen fallen. Sehr wichtig: Positives Denken funktioniert allerdings nur, wenn das, was man denkt auch mit den Überzeugungen der Person übereinstimmt. Ein blosses Einreden positiver Floskeln, wie in vielen Büchern beschrieben, hat in diesem Fall keinen dauerhaften Erfolg.

Schamane
beschreibt einen Menschen, der sich bewußt, willentlich und kontrolliert in einen veränderten Bewußtseinzustand (andere Ebene/Realität, z.B. Trance) begeben kann, um in diesem Zustand auf Informationen zurückgreifen zu können, die dem Verstand normalerweise nicht zugänglich sind. Schamanismus unterscheidet sich allerdings von Kultur zu Kultur in seinen Phänomenen. Es ist wahrscheinlich die älteste Methode, das Bewußtsein für die Lösung von Problemen und zur Heilung einzusetzen.


Stress
hat damit zu tun, wie wir mit dem umgehen, was uns in unserem Leben, auf unserem Weg, so begegnet. Es hängt immer damit zusammen, was sich in unserem Inneren abspielt. Stress ist somit nicht von äußeren Ereignissen oder anderen Personen abhängig, wie viele sehr gerne glauben mögen. Stress machen wir uns also nur selbst, weil wir Situationen anders bewerten, als sie wirklich sind. Dadurch wird uns unnötig Lebensenergie entzogen.


Unterbewusstsein
steuert die Dinge, die uns im Alltag unbewusst sind. Dinge, die im Alltag ablaufen und wir denken gar nicht darüber nach. Typisches Beispiel: Das Gangschalten bei Autofahren, in der Fahrschule denkt man noch: Das lern ich nie! Und in ein paar Wochen später hat man den komplizierten Stepptanz mit Schalten, Kuppeln, Bremsen im Blut. Wir können uns dabei sogar noch mit dem Beifahrer unterhalten. Im Unterbewusstsein werden auch sogenannte Muster abgespeichert. Das sind Blockaden und automatisch ablaufende Programme, die uns immer wieder zu bestimmten Verhaltenweisen führen.


* = Bitte beachten Sie, dass es sich in keinem Fall um schulmedizinische Erkenntnisse handelt.


Diese Serie wird regelmässig fortgesetzt. Sie können uns nachfolgend gerne Vorschläge senden, welche Begriffe Sie besonders interessieren:

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